Direkt zum Hauptbereich

Posts

Es werden Posts vom Dezember, 2013 angezeigt.

Blog-Event XCIV - Sweet Burger Battle (Ein Kochtopf.me Event)

Eine Zusammenfassung dieses Sweet Burger Battles findet ihr in einem weiteren Beitrag von Uwe auf Zorras Blog. Es sind einige sehr tolle Ideen und Kombinationen zusammen gekommen.
Ich habe dieses mal wirklich länger mit mir gehadert, ob ich euch nun folgendes Bild überhaupt zeigen soll. Geschweige denn wie geplant und gedacht an dem Sweet Burger Battle teilnehmen sollte. Grund für mein Zögern ist, dass zum einen eine doch eher unglückliche Farbgebung der einzelnen Bestandteile und zum anderen aber auch zwei "Unfälle". Auch diese Unfälle wirken sich geschmacklich nicht aus aber optisch tragen sie nicht unbedingt zur Verschönerung bei.
Nun gut, ich habe bisher auf noch keinem Foodblog ein etwas verunglücktes Werk gesehen und frage mich, ob diesen Damen und Herren so etwas einfach nicht passiert oder ob so etwas dann einfach nicht gezeigt wird.
Ich halte mich nun einfach daran fest, dass das Ergebnis sehr sehr lecker war, zeige euch die Optik meines Gebildes und setze darauf, d…

Das Filletieren von Zitrusfrüchten

Auch hier kommt die Anregung zu diesem Beitrag wieder aus meinem Bekanntenkreis, in dem einige beim Filitieren einer Orange erst einmal anfangen diese normal zu schälen. Wobei ich das bereits für den falschen Ansatz halte.


Man nehme für den Anfang keine all zu kleine Zitrusfrucht. Wie wäre es denn mit einer Orange?
Außerdem braucht es noch ein Schneidebrett und ein scharfes Messer.


Wir sorgen erst einmal für 1. unsere Sicherheit und 2. einen besseren Stand der Frucht auf dem Brett sorgen und schneiden das obere und das untere Ende horizontal ab.
Nun stellt man die Frucht auf eine der Flächen und schneidet mit dem Messer ganz rigoros die Schale ab. Und zwar nicht nur die äußere Schale, sondern den gesamten weißen Innenbereich, inkl. der kleinen Segmenthäutchen, die die einzelnen Fruchtsegmente der Orange trennen.




Nun gilt es nur noch entlang der verbliebenen Segmenthäutchen die einzelnen Fruchtstücke herauszutrennen. Das heißt man schneidet entlang der Häutchen die Frucht keilförmig ei…

Ein neues Layout

Wie angekündigt habe ich mich heute am früheren Abend an das Notebook gesetzt mit dem Ziel dem Blog hier ein etwas schickeres Layout zu verpassen und wie ihr seht scheint mir das auch nach einigen Stunden Arbeit auch gelungen zu sein.


Auf der Startseite empfängt euch nun eine Vorschau der aktuellsten neun Beiträge. Die Vorschaubilder geben per Mouse-Over den Blick frei auf die ersten paar Wörtchen in dem jeweiligen Beitrag und per Klick gelangt ihr in den so ausgewählten Beitrag.
Im Menü verstecken sich nun einige Drop-Down Menüs, so beispielsweise bei dem Punkt "Rezeptindex".
Auch eine eigene und funktionierende Suchfunktion enthält dieses Layout-Template ganz oben rechts und ganz oben links findet ihr vier der wichtigeren Möglichkeiten diesen Blog zu abonnieren bzw. zu "verfolgen". Weitere Möglichkeiten zeitnah über die aktuellen Beiträge dieses Blogs benachrichtigt zu werden findet ihr im Menüpunkt "Der Blog".

Und am unteren Rand der Ansicht findet ihr…

Es weihnachtet ...

Auch ohne Schnee haben wir nun also die Vorweihnachtszeit erfolgreich hinter uns gebracht. In diesem Sinne wünsche ich euch ein schönes Weihnachtsfest, schöne Feiertage und eine gute Zeit mit euren Lieben.

Notiz:
Der Blog ist seit ein paar Tagen auch unter der Domain http://selbstgemachteseis.net erreichbar.Am 25./26.12. werden hier ein paar Umbauarbeiten am Bloglayout vorgenommen. In dieser Zeit kann es teilweise also recht komisch hier auf dem Blog aussehen. Laut Plan, sollte der Blog aber am 28.12. wieder begehbar sein, wenn auch in einer anderen Darstellungsweise.

4. Advent: Pfefferminzeis auf einem Schokoküchlein

So nun, eigentlich war dieses Adventsspecial anders geplant, als es nun kommt. Daher auch die Verspätung. Nun denn, die eigentliche Idee war die Version von Iced oder Baked Alaska aus der Weihnachtsausgabe der LECKER Zeitschrift nachzubauen. Dabei wurde auf einen Schokomuffin eine Pfefferminzeiskugel gesetzt, alles mit einem Baiser umhüllt und kurz gebacken.
Das Schokoküchlein habe ich durch ein andere Rezept ersetzt, das Pfefferminzeis wie üblich selbst kreiiert insofern galt es nur noch die Angaben der Zeitschriften zum Baiser zu befolgen.
Nein, das war keine gute Idee. Die angegebene Backtemperatur stimmte nicht und als ich sie dann angepasst hatte, durften wir, meine übliche kleine Testrunde und ich, feststellen dass uns vieren diese Kombination absolut nicht schmeckt.
Ich möchte euch hier nichts präsentieren, was mir selbst nicht gelungen ist oder geschmeckt hat. Insofern halte ich es einfach und präsentiere euch die beiden Komponenten, die zusammen sehr lecker geschmeckt haben u…

Adventskalender: ein zuckersüßes 19. Türchen

Heute darf ich euch das Adventskalendertürchen mit diesem Blog hier füllen. Gestern hatten wir ein Menü auf dem Blog http://www.backsbunny.de/ und morgen geht es auch schon auf dem Blog Bananenmarmelade im Bauwagen weiter.


Nach wie vor bin ich nicht so sehr der Dekohaase. Weder beim Eis noch bei sonstigen Süßspeisen. Aber wenn es einigermaßen schnell und einfach geht, dann lasse ich mich ab und an doch auch dazu hinreißen.
Schokoladengitter kennt sicherlich jeder von euch. Aber wie wäre es denn mal mit Glasfäden oder -splittern?

Dazu braucht ihr einen Topf oder auch eine Pfanne, Glukosepulver (Traubenzucker), etwas Wasser und normalen Haushaltszucker.
Nur mit Haushaltszucker funktioniert meine Variante leider nicht. Aber so ein Päckchen Traubenzucker in Pulverform bekommt ihr in jedem besser sortiertem Supermarkt.

Ihr gebt einen Bodensatz des Glukosepulvers in den Topf und auch ebenso einen Bodensatz voll Wasser. Bringt das zum köcheln und gebt dann auf 3x verteilt eine dünne Streusc…

Ananas im Eis (gilt auch für Kiwi und Papaya)

Eigentlich ist Ananas-Eis eine sehr leckere Sache. Aber man muss hier in der Herangehensweise zwischen Eis mit Milchprodukten oder ganz allgemein Eiweißprodukten und ohne diese unterscheiden.
Fertigt man ein Sorbet an, also ein Eis ohne die Zugabe von Milch oder Sahne bzw. die entsprechend laktosefreien und veganen Alternativen, dann macht dies keine Probleme. Die Vorgehensweise über ein simples Fruchtpürree kann auch hier vorgenommen werden.


Möchte man aber beispielsweise ein Ananas-Sahneeis herstellen, so kann man hier nicht einfach die rohe Frucht verwenden. Hier macht uns das Enzym Bromelain einen Strich durch die Rechnung. Genau das gleiche Problem ergibt sich auch bei Kiwis (Enzym: Actinidain) und Papayas (Enzym: Papain). Alle drei Enzyme sind eiweißspaltend und erzeugen dadurch einen bitteren Geschmack wenn dieses im rohen Zustand mit Milch/Sahne/Joghurt/Quark aber eben auch Soyamilch und Cuisine (inkl. aller anderen eiweißhaltigen Produkte dieser Kategorie) in Kontakt kommen.

3. Advent: Ananas-Bananen Sorbet in einer Schokohippe mit Zitrusragout

Nachdem nun die vorhergegangenen Eis-Desserts doch eher was für den großen oder größeren süßen Hunger sind, sollte nun auch eine Konstellation folgen, für die auch nach einem größerem Festtagsessen noch Platz im Magen ist.

Auch erlaube ich mir dieses mal eine Pause vom Backen einzulegen. Ich denke, die meisten haben nun fast schon alle Plätzchen, Stollen und weiteres Weihnachtsgebäck vorproduziert und können es vielleicht auch nicht mehr sehen.

Insofern zeige ich euch heute folgendes:
Ananas-Bananen Sorbet in einer "Schokohippe" mit Zitrusragout


Wie üblich ist ein Zitrusragout aus meiner Hand, bzw. eher aus meiner Küche, alkoholfrei. Es steht euch aber natürlich frei dort an Alkohol hinein zu geben, welchen und wieviel ihr wollt.

Für diese Kombination fängt man am besten mit der "Schokohippe" an, macht mit dem Eis weiter und endet mit dem Orangenragout.
Nun erklärt sich auch gleich warum das Wörtchen "Schokohippe" hier in diesem Beitrag überall in Anführun…

1x1 der Eismacherei: Die Erfahrung machts

Bei alle den Tipps die ich euch hier nun in dem kleinen Leitfaden gegeben habe, kann ich eines bei euch nicht ersetzen: Die Erfahrung. Ihr könnt deutlich von meinen Fehlversuchen und Panschereien profitieren in dem ihr euch an meine Rezepte haltet.
Aber ihr könnt eurer Fantasie natürlich auch freien Lauf lassen. Achtet darauf der Eisrohmasse eine Bindung mitzugeben, damit ihr später Kugeln formen könnt. Habt ihr besondere Eisformen wie beispielsweise Würfel oder Figuren aus Eiswürfelformen, dann erhöht die Menge des Bindemittels etwas.

Pflegt keine falschen Erwartungen vor allem in Hinblick auf die Konsistenz des fertigen Eises. Je nach dem wie ihr euer Eis macht hat es eine schöne und gute Konsistenz. Aber an die Produkte aus der Eisdiele oder auch an das Industrieeis kommt man als Hobbykoch ohne Einsatz von weiteren Stabilisatoren nicht hin.

Wenn euch ein Eis mal misslingt, dann versucht herauszufinden woran liegen könnte und versucht es nochmal. Eis selbst herzustellen ist …

Gaggia Gelatiera RI9101/01

Es wird Zeit, dass ich euch nun auch endlich meine aktuelle Eismaschine kurz vorstelle. Ein paar Monate vor dem Start des Eisblogs hatte ich entdeckt, dass Amazon, wieder die Gaggia, mein Wunschmodell seit Beginn der intensiveren Beschäftigung mit Eis, führte. Zwar lediglich als Warehouse Deal, aber immerhin.
Kurz entschlossen und da ich jemand hatte, der mir meine damalige Delonghi Maschine abnehmen wollte, habe ich mir dann nun endlich dieses lang ersehnte "Maschinchen" bestellt.

Wie die vorherige Maschine ist auch diese eine Eismaschine mit Kompressor zur aktiven Kühlung der Eismasse. Sie verfügt über einen entnehmbaren und einen festverbauten Eisbehälter, die beide zur Zubereitung von Eis geeignet sind. Dazu gibt es auch zwei Rührblätterkonstrukte, einen für den entnehmbaren und einen für den festverbauten Behälter. Die Rührer werden von einer Welle angetrieben die aus der Maschine in die Behälteröffnung hineinragt. Von oben wird der Rührer von einer Schraube fixiert. So…

1x1 der Eismacherei - Fehlerquellen

Vergessene Zutaten:
Ich bin bei meiner Eismanscherei meist nicht ganz so zimperlich am Werk. So sind beispielsweise vergessene Zutaten kein Problem. Nahezu jede Eismaschine hat eine Öffnung im Deckel, sofern sich selbiger sich nicht sogar ganz und gar im laufenden Betrieb entfernen lässt. Ist das nicht möglich muss man tatsächlich die Eismaschine kurz anhalten. Bei Kompressor-Maschinen bitte die Ruhezeit zwischen Ab- und Anschalten beachten, damit es zu keinem Motorschaden kommt.
Denken wir uns die Kühlung weg, dann haben wir da Rührmaschinen. Also hinein mit dem Zeug. Es wird auch ohne unser Zutun vermengt und verrührt.

Klümpchen durch das Johannisbrotkernmehl:
Sind trotz sieben beim einrühren Klümpchen durch das Johannisbrotkernmehl in der Eisrohmasse entstanden, dann greife man beherzt zu einem Mixer oder Pürierstab und mixe die Masse durch.

Das Eis wird in der Eismaschine (passive Kühlung) nicht fest:
Der Eisbehälter muss bei dieser Art Maschinen vorgefroren werden. M…

2. Advent: Maronenblini mit Birnen-Cranberry-Eis und etwas Sahne

Sich so ein paar mehr Gedanken zu den Eisrezepten zu machen, macht schon Spaß. Aber dieses mal habe ich vielleicht eine kleine Herausforderung oder eher eine Geduldsprobe für euch: ein Blini Rezeptchen.
Wenn ihr nach Blini Rezepten sucht, werdet ihr viele verschiedene Varianten finden. Meine hier stammt von meiner Oma. Wobei ich niemals ein Rezept in Schriftform hatte. Ich hatte leider nur die Gelegenheit ein paar wenige male bei der Zubereitung zu zuschauen und das im Kindesalter, wo man das vielleicht spannend findet und vor allem das Ergebnis ungeduldigst erwartet, aber nicht auf die Idee kommt das Rezept mitschreiben zu wollen.
Zwischenzeitlich habe ich das Rezept von damals aber wohl annähernd rekonstruiert, denn ein wenig habe ich mir von damals eben doch mehr oder minder unbewusst eingeprägt.

Daher darf ich euch heute mit folgendem beglücken:
Maronenblini mit einem Birnen-Cranberry Eis und etwas Sahne 

Gleich vorweg seid gewarnt:
Der Bliniteig braucht als Hefegebäck, was es ja n…

1x1 der Eismacherei - die Zubereitung der Eisrohmasse

Ja, das ist wirklich so einfach, wie ich es hier immer behaupte. Zumindest sofern man das Eis auf meine Weise macht.
Die Vorgehensweise? Alle Zutaten entsprechend vorbereitet zusammenkippen, durchrühren und zuletzt das Johannisbrotkernmehl hinzufügen.

Bei Bedarf kann die Eisrohmasse im Kühlschrank noch etwas vorgekühlt werden bevor sie in die Eismaschine gegeben wird.

Bei manchen Eissorten macht es Sinn die Eisrohmasse oder bestimmte Zutatenkombinationen eine Weile ziehen zu lassen bevor sie weiter verarbeitet werden. Das betrifft vor allem Eissorten mit Gewürzen, beispielsweise Vanille- oder Zimteis.

Sollte die Zubereitung doch komplizierter sein, ist das im Regelfall in den Rezepten beschrieben.
Und speziell hier bei meinen Rezepten kann auch jederzeit nachgefragt werden, wenn etwas am Ablauf unklar ist. Ich meine das das auch bei anderen Webseiten der Fall ist. Im Regelfall haben die Schreiber ein recht hohes Interesse daran, dass die Leser gute Erfahrungen mit …

1x1 der Eismacherei - Grundvorraussetzungen

Beginnen wir also bei den Vorraussetzungen:
Es gibt eigentlich nur eine zwingende - Spaß und Hunger auf Eis.Eine Eismaschine ist nicht zwingend notwendig, erleichtert und verkürzt aber die Zubereitung des Eises erheblich.
Welche Eismaschine, ob mit passiver oder aktiver Kühlung, verwendet wird ist nahezu gleich. Für den Beginn und nur den gelegentlichen Gebrauch reicht sicherlich eine Eismaschine mit passiver Kühlung aus.Die sonstigen Gerätschaften für die Herstellung der Eisrohmasse sollten in jedem Haushalt zu finden sein. Als Eisrohmasse bezeichnet man die fertige Zutatenmischung, die in die Eismaschine gegeben wird.
Zu dessen Zubereitung braucht es eine Rührschüssel in passender Größe, einen Pürierstab oder Mixer (beispielsweise zum pürieren von Fruchtstücken), evtl. ein kleines Sieb um das Johannisbrotkernmehl klümpchenfrei einzusieben, für die Zugabe der Zutaten bieten sich Tee-, Esslöffel sowie zum Abmessen der benötigten Mengen Messbecher oder eine Waage an.…

1x1 der Eismacherei

Es wird Zeit etwas nachzuholen, was eigentlich ganz zu Beginn des Blogs hätte kommen sollen: Ein Einführungsleitfaden.
Nicht jedem ist die Eismacherei sofort geläufig und für genau diejenigen ist dieser und die kommenden Beiträge in dieser Reihe gedacht.

Dabei möchte ich noch einmal bemerken, dass es sich hier um eine Beschreibung der Eismacherei handelt, wie ich sie handhabe. Da mag es sicherlich Unterschiede von Person zu Person und natürlich ganz gewiss auch von Hobbykoch zu Profi geben.

Hier die Themen der einzelnen Beiträgen, die nun nach und nach online gehen werden:
GrundvorraussetzungenDie Zubereitung der EisrohmasseFehlerquellenDie Erfahrung machtsErzieht eure Gäste

Letztens entdeckt: Ein Eis-Contest im Herbst

Foodblogger lieben solche kleinen Events oder Contests. Und dann auch noch noch mehr, wenn es eine Kleinigkeit zu gewinnen gibt.
So geschehen letztens auf dem Blog http://emmabees.wordpress.com. Es wurde dazu aufgerufen ein leckeres Eis unter Verwendung von saisonalen Früchten oder ganz allgemein Zutaten, die derzeit Saison hatten, herzustellen. Ich habe mich dieses mal nicht beteiligt, bzw. dieses kleine Ereignis habe ich schlicht erst nach der Auflösung und Auslosung entdeckt. Aber das macht rein gar nichts.
Dafür darf ich mich und ihr euch natürlich auch nun durch 12 leckere Eisrezepte klicken, lesen und entdecken.

Der Aufruf zum Gewinnspiel: Jetzt wird's frostig, kalt und zuckersüß ...
Die Auflösung des Events mit Links zu den einzelnen Rezepten: Bist du auch noch auf der Suche ...?
Und zuletzt noch eine bebilderte Übersicht über alle eingereichten Eis-Rezepte: There is always room for ICECREAM

1. Advent: Zimteis auf Schokonudeln garniert mit Granatapfelkernen

Im Normalfall überlasse ich es eurer Fantasie was man alles zu einem Eis dazu reichen könnte. Im Rahmen der nun begonnenen Adventszeit möchte ich mich hier aber ein wenig mehr betätigen und euch vier mögliche Ideen präsentieren.
Und damit beginne ich auch gleich heute:

Zimteis auf Schokonudeln garniert mit Granatapfelkernen

Schokonudeln bekommt man zur Herbst und Weihnachtszeit in sehr gut sortierten Supermärkten aber auch in Feinkostläden. Wer die Nudeln selbst herstellen möchte, dem würde ich dieses Rezept aus dem Webportal Chefkoch.de nahe legen.

Als zweites braucht es noch einen Granatapfel, oder ein anderes säuerliches Obst. Aber da es derzeit die Granatäpfel so schön im Supermarkt gibt und die kleinen Fruchtsegmente so schön leuchtend rot sind, habe ich mich für diese entschieden. Wie man so eine Frucht einigermaßen unfallfrei öffnet, erfahrt ihr hier.

Und als letztes braucht es noch ein leckeres Zimteis, das man sich optimalerweise selbst zusammen rührt. Beispielsweise mit dies…